Die Hamsterarten

Bei den Hamsterarten ist der wohl weltweit am bekanntesten in freier Natur lediglich in einem eng umschriebenen Gebiet entlang der türkisch-syrischen Grenze vorkommende Goldhamster (Mesocricetus auratus ), welcher als Haustier in der Obhut des Menschen etwa seit dem Jahre 1931 gehalten wird und in Deutschlands Kinderzimmern vor allem seit dem Jahre 1948 verbreitet ist. Jedoch gibt es nicht nur den Goldhamster, sondern noch weitere Hamsterarten. Innerhalb der Zoologie werden heute im Einzelnen bis zu 18 unterschiedliche Hamsterarten beschrieben und klassifiziert. Dazu zählen:

Goldhamster

Der Teddyhamster

Der Teddyhamster zeichnet sich durch sein charakteristisches langes Fell aus und entstand erst als Züchtung durch Eingreifen des Menschen aus dem Goldhamster. Es handelt sich also beim Teddyhamster um einen Goldhamster mit besonders langem Haarkleid. Daher wird er auch gern als Angorahamster bezeichnet.

Teddyhamster

Der Zwerghamster

Der Zwerghamster beschreibt eine der 18 bekannten Hamstergattungen, welche sich im Allgemeinen durch ihren besonders zierlichen Wuchs auszeichnet. Zur Gattung der Zwerghamster zählen heute insgesamt weitere 9 Unterfamilien, nämlich

Dsungarische Zwerghamster
Ferner zählen zu den Zwerghamstern:

Weitere Hamsterarten

Weitere bekannte Hamsterarten sind

Der Chinesische Streifenhamster kommt in natürlichen Biotopen in Südsibirien, in China, in Korea und in der Mongolei vor. Er ist vor allem durch seine hohe Lebenserwartung charakterisiert, welche bei bis zu 4 Jahren liegt. Der Chinesische Streifenhamster sollte grundsätzlich in Einzelhaltung domestiziert werden.

Dsungarische Zwerghamster beim Fressen

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